Das Ende der Zeit – Christoph Klischats Theatersolo nach der Johannes-Offenbarung. Foto: Dirk Zengel
Wer hat nicht schon gehört vom Buch mit den sieben Siegeln?
Von der großen, prophetischen Schrift des Neuen Testaments, deren Name immer
und immer wieder in aller Munde ist: der Apokalypse?
Jeder!
Kaum einer kennt jedoch die apokalyptischen Visionen des Johannes und ihre
gewaltige Sprache genauer: die Erde und Sterne umfas-sende Szenerie, das
Trompeten der Posaunen, dieses ganze Bestiarium himmlischer und teuflischer
Ge-schöpfe, den Reigen der Engel, die Platzregen schrecklicher Heimsuchungen,
all die Weltenbrände um eine gezeichnete und geschlagene Menschheit.
Wer fühlte sich nicht gepackt durch diesen alptraumhaften Ritt, einem Ritt entlang
der sieben Kreise der Hölle? Wer fühlte sich nicht erlöst durch das hoffnungsfrohe
Ende?
Die Visionen des Johannes offenbaren eine ganz und gar phantastische Reise.
Bedarf es des Glaubens, damit sie dem Zuhörer in ihrer ganzen Wucht und Herr-
lichkeit geschieht?
Keineswegs!
Diese Vorstellung können sie gerne auch Buchen. Kontaktieren sie mich einfach.
GÖTZ BRANDT ( u.a. Redakteur, Drehbuchautor, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Mainz)