Sandale? Skandal? Egal.

[…] Gustav Rueb inszeniert fürs Staatstheater Darmstadt so umstandslos wie munter und herzhaft Georges Feydeaus „Ein Klotz am Bein“ […] Das Ensemble darf es indessen so aussehen lassen, als legte es alle Blödsinnshemmungen ab. Denn die Dinge geraten doch hier durch die Ausgangslüge schnell und dann für immerhin (mit Pause) zweieinhalb Stunden gehörig aus den Fugen […] „Ein Klotz am Bein“ jedenfalls schnurrt in allen Verwicklungen, in jedem Dialog tadellos ab. Und Regisseur Rueb sorgt dafür, dass das auch in Darmstadt so ist […]

(Frankfurter Rundschau, 17.10.2017, Sylvia Staude)

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