Maifestspiele-Spezial: Viele Stimmen für einen Räuber

[…] Im durch Corona bedingten Maifestspiel-Spezialprogramm bringt der Schauspieler Christian Klischat sein „Schinderhannes“-Solo auf die Bühne des Kleinen Hauses in Wiesbaden […] Seine Geschichte erzählt der Schauspieler Christian Klischat, aus Darmstadt ans Ensemble des Wiesbadener Staatstheaters gewechselt, am zweiten Abend der Maifestspiel-Spezialausgabe unter großem Beifall des kleinen Publikums, das bei aller Corona-Vorsicht größer hätte sein dürfen. „Schinderhannes“ ist einer von mehreren erfolgreichen Soloabenden, die Klischat mit dem Autor und Regisseur Götz Brandt erarbeitet hat. Der Schauspieler kann auch Teamplayer sein, aber er hat erkennbare Lust daran, einen Abend ganz allein zu modellieren, unter Einsatz weniger Requisiten, eine pure, unverstellte Art der Schauspielkunst, die den Zuschauer teilhaben lässt am Werden der Gestalten, bis er ganz bei ihnen ist […]

(Wiesbadener Kurier, Johannes Breckner, Foto: Andrea Hansen)

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„Sie können die Maske jetzt abnehmen“

[…] Nachdem die Kulturinstitutionen ihre Türen wegen der Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zwei Monate lang schließen mussten, hat das Staatstheater Wiesbaden als eines der ersten in Europa wieder geöffnet. Die Wiederaufnahme der „Schinderhannes“-Produktion stand ganz im Zeichen der Entbehrungen der vergangenen Monate. „Vielen Dank, dass Sie sich hier her getraut haben und dass ich heute Ihr Testballon sein durfte,“ sprach am Ende ein sichtlich bewegter Schauspieler sein Publikum direkt an. […]

(FAZ, Grete Götze, Foto: Andrea Hansen)

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Mal zart, oft roh, immer präsent

[…] Wie der Schauspieler Christian Klischat in einem Ein-Personen-Drama in der ehemaligen Güterhalle von Höchst das Leben des Schinderhannes nacherzählt […]

(Darmstädter Echo, Michael Lang, Foto: Andrea Hansen)

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Treppenwitz der Weltgeschichte

[…] Am Staatstheater Wiesbaden wird Dürrenmatts „Romulus der Große“ aufgeführt – als imperialer Hühnerhaufen. Der Spaß kommt bei der Aufführung nicht zu kurz […]

(FAZ, Matthias Bischoff, Foto Karl und Monika Forster )

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Roter Ritter fasziniert in der Dorfkirche Münchengosserstädt

[…] Am Samstagabend faszinierte Christian Klischat mit dem Solostück „Parzival – aus dem Leben des roten Ritters“ von Regisseur Götz Brandt in Münchengosserstädt. Der unter anderem vom Staatstheater Wiesbaden und der Kinderserie Siebenstein bekannte Schauspieler verstand es, Spannung beim Publikum über die gesamte Dauer zu erzeugen und zu halten […]

( Thüringer Allgemeine, Britta Rehder-Geßner, Foto: Andrea Hansen)

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Alan Ayckbourn „Schöne Bescherungen“: Am besten in die Kiesgrube

[…] „Schöne Bescherungen“, famos aufbereitet im Staatstheater Wiesbaden […] dieses Stück und diese Inszenierung lassen nichts aus an Slapstick, blühendem Blödsinn, sprachlichen und optischen Grobheiten. Die Typen sind zur Kenntlichkeit geschärft […] Dazwischen stimmen die Darsteller Weihnachtsliedchen an, „White Christmas“ oder „We Wish You a Merry Christmas“. Irgendwann sind alle betrunken […]

(Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude, Foto: Karl+Monika Forster)

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Christian Klischat zieht in seinen Bann

[…] “Parzival: Aus dem Leben des roten Ritters” heißt das neue Solo-Projekt des Schauspielers. Auf dem Blumenhof in Weilmünster hat es der 50-Jährige nun vorgestellt und die Zuschauer mit seiner schauspielerischen Leistung umgehauen […]

(Mittelhessen, Agathe Markiewicz, Foto: Andrea Hansen)

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Ein Ritter im Narrengewand

[…] Verträumt spielt er an seinen Zöpfen, die Worte tropfen aus seinem Mund. Naiv und tumb kommt Parzival daher, aufgewachsen mit seiner Mutter fernab im Wald, „wusste er nichts von morgen“. Der Tor im gestreiften Bademantel ahmt Vögel nach, flüstert, hustet, poltert, schreit. Christian Klischat zieht von Anfang an alle Register. Der Schauspieler hat sein neues Theater-Solo „Parzival“ […]

(Darmstädter Echo, Rebecca Keller, Foto: Ernst Nussbaumer)

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Theater-Auftakt im Rathaus

[…] Der Schauspieler Christian Klischat gehört inzwischen allerdings zweifellos zu den Stammgästen im historischen Rathaus Harxheim.
Klischat las die Novelle, deren Handlungsrahmen auf wahre Begebenheiten im frühen 17. Jahrhundert beruht, in der ihm eigenen mitreißenden Art. So konnte das Publikum das Leiden der 13-jährigen Halbwaisen Grete unter ihrer Schwägerin Trud mitfühlen. Gretes Gefühle und Leiden, die Flucht mit ihrem Freund Valtin, Schmerzen und Tod hat er ebenso vermittelt wie die Wut und das Verlangen nach Rache […]

(Wochenblatt-Reporter ,Hans Joachim Herweck, Foto: Herweck)

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